2025 war ein erfolgreiches Jahr für die OdA Sozialberufe Zürich. Ein Jahr, das uns bestätigt hat: Wir sind auf dem richtigen Weg und begegnen den Herausforderungen in der Berufslandschaft.
Die Sozialberufe stehen im Zentrum gesellschaftlicher Veränderungen. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften wächst. Die Anforderungen an die Berufsbildung steigen. Und die OdA Sozialberufe Zürich nimmt diese Verantwortung wahr.
Was mich 2025 besonders gefreut hat: Das Interesse an unserer Organisation wächst. Neue Mitglieder haben sich angeschlossen. Die Mitwirkung in unseren Gremien ist aktiv und engagiert. Das zeigt, dass unsere Arbeit Wirkung hat und man uns vertraut.
Die Fachkräftesituation bleibt eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit. Die Studie, die 2025 veröffentlicht wurde, liefert wichtige Grundlagen. Nachwuchs ist vorhanden. Was es braucht, sind attraktive Rahmenbedingungen, damit Fachkräfte in der Branche bleiben. Hier sind Bildung, Betriebe und Politik gemeinsam gefordert. Die OdA Sozialberufe Zürich bringt sich aktiv in diese Diskussion ein.
Etwas untypisch für einen Jahresrückblick möchte ich mir erlauben, einen Blick auf das Jahr 2026 mit Ihnen zu werfen. Liliane Ryser, die die OdA Sozialberufe Zürich über viele Jahre geprägt und geformt hat, wird im August 2026 in die Frühpension treten. Wir sind für diesen Wechsel bestens vorbereitet: An der Strategietagung im September 2025 haben wir bewusst und überzeugt den Weg einer Co-Leitung gewählt. Die beiden bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Stephanie Haelg und Reto Fischer bringen langjährige Erfahrung, umfassendes Organisationswissen und eine bewährte Zusammenarbeit mit. Auf diesem Fundament wird die OdA Sozialberufe Zürich ihre Arbeit mit Kontinuität, Verlässlichkeit und Zuversicht weiterführen.
Mein herzlicher Dank gilt der gesamten Geschäftsleitung mit Liliane Ryser, Stephanie Haelg und Reto Fischer sowie allen Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle, Lerncoach*innen und Instruktor*innen, Mitgliedern der Kurs- und Qualitätskommissionen, der Prüfungskommission sowie allen Chefexpert*innen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Ebenso danke ich meinen Kolleg*innen im Vorstand für die überaus professionelle und angenehme Zusammenarbeit. Ein grosses Dankeschön geht ausserdem an unsere Sponsor*innen, die wichtige Projekte und Events erst möglich machen. Und natürlich an alle Mitglieder und Partnerorganisationen auf kantonaler und überkantonaler Ebene für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die wertvolle Zusammenarbeit.
2025 war ein Jahr, in dem wir uns entscheidende Fragen gestellt haben. Wie gestalten wir Ausbildungen, die mit einer Realität Schritt halten, die sich schneller verändert als je zuvor? Bedürfnisse, die gestern noch galten, sind heute bereits überholt. Rahmenbedingungen verschieben sich. Und mittendrin: wir als OdA Sozialberufe Zürich.
Die nationale Fachkräftestudie, die zu Beginn 2025 veröffentlicht wurde, lieferte dazu wichtige Erkenntnisse. Sie zeigt: Die Fachkräftesituation ist angespannt, die Ausbildungsleistung ist hoch, die Zahl der Abschlüsse steigt. Was uns jedoch herausfordert, ist die Verweildauer. Der Nachwuchs findet seinen Weg in die Sozialberufe, doch viele Fachkräfte verlassen sie sehr schnell wieder. Diese Herausforderung verlangt nach guten Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und einer Branche, die die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter*innen ernst nimmt. Das Thema bewegt. Konkrete Lösungen sind gefragt.
Die OdA Sozialberufe Zürich leistet ihren Beitrag dazu. Ein attraktives Berufsfeld entsteht nicht von allein. Es braucht sichtbare Zeichen nach aussen und ein starkes Angebot nach innen. Mit gezielten Berufsmarketingmassnahmen, Events wie der Berufsmesse Zürich und den Lehrabschlussfeiern setzen wir Akzente, die den Sozialberufen die Sichtbarkeit geben, die sie verdienen.
Ein besonderes Highlight waren die SwissSkills in Bern im September 2025. Ein historischer Moment: zum ersten Mal waren die Betreuungsberufe an der Nationalen Berufsmeisterschaft vertreten. Für unsere Branche ein starkes, weithin sichtbares Zeichen. 20 Teilnehmer*innen aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz traten gegeneinander an. Unter ihnen auch unsere Zürcher Fa-Best-Teilnehmer*innen.
Weitere Highlights waren die Lehrabschlussfeiern FaBe im Hallenstadion und AGS im Spirgarten. Über 4'500 Besucher*innen feierten an beiden Anlässen die rund 1'300 frisch Ausgebildeten.
Ebenfalls freute mich, dass wir am nationalen Zukunftstag 23 Schüler bei uns im Bildungszentrum begrüssen durften. Und die Berufsmesse Zürich zog einmal mehr über 61'000 Besucher*innen an. Oft springt genau hier der Funke über und begeistert Interessierte jeden Alters, sich für die vielfältigen und sinnstiftenden Sozialberufe zu begeistern.
Mit unseren ÜK sowie einem breiten, praxisnahen Fort- und Weiterbildungsangebot unterstützen wir Fachpersonen dabei, sich weiterzuentwickeln, in ihrem Beruf zu wachsen und langfristig zu bleiben. Denn die Förderung des lebenslangen Lernens ist uns ein zentrales Anliegen.
Auch unsere Mitglieder profitieren von attraktiven Konditionen im Fort- und Weiterbildungsangebot. Dass wir 2025 wiederum neue Betriebe begrüssen durften, freut uns sehr. Als Mitglied zeigen Betriebe ein klares Bekenntnis zur Berufsbildung und ermöglichen wichtige Projekte, die den Sozialberufen eine deutliche Stimme geben.
Das Jahr 2025 war geprägt vom Einsatz aller Mitarbeiter*innen der OdA Sozialberufe Zürich. Ihnen allen und meinen beiden Geschäftsleitungskolleg*innen möchte ich ein grosses Dankeschön aussprechen. Es erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Stolz zu sehen, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Denn eine Organisation ist nur so stark wie die Menschen, die sie tragen. Auch dem Vorstand danke ich für das Vertrauen und die enge, konstruktive Zusammenarbeit.
Und last but not least bedanke ich mich von Herzen bei allen unseren zahlreichen Partner*innen, mit denen wir eine wertvolle und gewinnbringende Partnerschaft pflegen.
Liliane Ryser, Geschäftsleiterin
2025 war ein Jahr, das uns auf vielen Ebenen gefordert und gleichzeitig bestätigt hat: Die OdA Sozialberufe Zürich ist gut aufgestellt. Unser Bildungszentrum ein Ort, der täglich mit Leben gefüllt wird: von Lernenden, Fachpersonen, Berufsinteressierten, Partner*innen und vielen weiteren.
Gleichzeitig sind wir nicht stillgestanden. Bildungsthemen, die uns schon länger beschäftigen, haben 2025 Form angenommen. Neue Projekte wurden lanciert, bestehende Angebote weiterentwickelt und wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Das alles wäre nicht möglich ohne ein Team, das mit Herzblut und Haltung dabei ist – jeden Tag aufs Neue.
Reto Fischer, Leiter Bildung
Das Bildungsjahr 2025 war für die OdA Sozialberufe Zürich ein Jahr der Konsolidierung und der Weiterentwicklung – in einem Umfeld, das zunehmend Dynamik, Flexibilität und strategische Klarheit verlangt. Was uns angetrieben hat, war der Anspruch, Bestehendes nicht einfach fortzuführen, sondern es mit Blick auf die Anforderungen von morgen konsequent weiterzudenken. Denn eine bereits hohe Qualität zu halten, reicht uns nicht – wir wollen sie stetig weiterentwickeln.
Dass wir diese Qualität auch nach aussen belegen können, zeigt das erfolgreiche absolvierte eduQua-Zwischenaudit, welches wir ohne Auflagen bestanden haben sowie das QualÜK-Hauptaudit anfangs 2026, das die erfolgreiche Arbeit 2025 bestätigte. Diese Ergebnisse sind der Beweis eines Qualitätsmanagements, das kontinuierlich weiter ausgebaut wird und täglich seine Anwendung findet.
Die beiden Berufsbilder AGS und FaBe befinden sich in unterschiedlichen Phasen ihrer Weiterentwicklung. Unter anderem dank dem vorgängigen Einbezug der Betriebe im Rahmen der 2025 abgeschlossenen nationalen 5-Jahresüberprüfung AGS flossen praxisrelevante Perspektiven direkt in den Prozess ein. Der daraus resultierende Wunsch der Integration des Kinderbereichs in eine EBA-Grundbildung ist ein bedeutendes Zeichen. Das Vorprojekt zur Bestimmung geeigneter Ausbildungsschwerpunkte startete mit dem Ziel, ab Sommer 2026 den eigentlichen Revisionsprozess einleiten zu können. Parallel dazu haben wir das Projekt zur Aktualisierung der ÜK-Inhalte mit Stärkung der Sozialexpertise erfolgreich abgeschlossen und bauen das Tandemmodell weiter aus. Ein Modell, das die ÜK durch den Einbezug von Fachpersonen aus beiden Berufswelten – dem Gesundheits- und dem Sozialbereich – lebendig macht.
Auch bei der FaBe-Ausbildung wurde mit der 5-Jahres-Überprüfung begonnen. In den ÜK der 3-jährigen Grundbildung in der Fachrichtung Kinder haben wir nach dem erfolgreichen Pilotversuch des Vorjahres konsequent auf eigenständige ÜK-Klassen umgestellt. Mit spürbar positiver Wirkung auf die Klassendynamik und Lernkultur. In allen 60 ÜK-Modulen wurden zudem die Lerndokumentationen methodisch weiterentwickelt.
Ein weiteres Projekt, der «lernortübergreifende Transfer-Praxisauftrag», verbindet das Know-how aus Lehrbetrieb, Berufsfachschule und ÜK. Lernende bearbeiten einen gemeinsamen Praxisauftrag über alle drei Lernorte hinweg – ein innovativer Ansatz, der wertvolle Erkenntnisse für eine mögliche Weiterentwicklung liefern wird.
Besonders am Herzen liegt uns das Pilotprojekt «FaBe MiA im ambulanten Bereich»: Erstmals haben Lernende FaBe Menschen im Alter ihre Ausbildung in einem Spitexbetrieb begonnen. Wir begleiten die Lehrbetriebe eng durch alle Ausbildungsphasen, inklusive einer berufsfeldspezifischen Übersetzung des Bildungsplans. Das Projekt, finanziell unterstützt durch den FONDSSOCIAL und die kantonale Lehrstellenförderung, ist mehr als ein Pilotversuch. Es ist ein erster konkreter Schritt in Richtung einer möglichen Ausweitung des Berufsbilds FaBe auf den ambulanten Bereich.
Im Fort- und Weiterbildungsbereich haben wir zwei Meilensteine erreicht: Mit dem neuen Praxisbildner*innenkurs FaBe steht Fachkräften mit delegierten Ausbildungsaufgaben erstmals eine berufsspezifische Qualifikation zur Verfügung. Entstanden ist diese Fortbildung in Kooperation mit der OdA Gesundheit Zürich und dem ZLI (Zürcher Lehrbetriebsverband ICT), unterstützt durch die kantonale Lehrstellenförderung. Und der eidg. Berufsbildner*innenkurs durfte seine 300. Absolventin feiern. Der beliebte Kurs hat sich innert weniger Jahre zu einem zentralen Bestandteil unseres Portfolios entwickelt.
Ein wichtiges Unterstützungsangebot für ausbildende Fachpersonen hat uns 2025 ebenfalls begleitet: Der Berufsbildungs-Guide FaBe ist dank der Finanzierung durch das Sozialdepartement der Stadt Zürich und durch das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich kostenlos nutzbar. Im Fokus stand der inhaltliche Ausbau des Chatbots OdAssio sowie die Vorbereitung auf weitere Hilfsmittel, die rund um die Uhr bei Fragen zur Ausbildung von Lernenden FaBe abrufbar sind.
Schliesslich wurde die Duale Praxisausbildung in den HF-Studiengängen der Sozial- und Kindheitspädagogik weiter konsolidiert. Die Evaluation abgeschlossener Mandate bestätigt unsere hohe Expertise in diesem für unsere Branche einzigartigen Unterstützungsangebot.
Stephanie Haelg, Leiterin Zentrale Dienste
Dass das Engagement der Mitarbeiter*innen von Herzen kommt, ist auch ein Zeichen dafür, dass wir als Arbeitgeberin die richtigen Rahmenbedingungen bieten. Gerade in einem Umfeld, das es uns nicht immer leichtmacht. Der Arbeitsmarkt wird anspruchsvoller. Gute Fachkräfte zu finden und zu halten, ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso mehr freut es uns, dass es uns als OdA gelungen ist, uns auch 2025 als attraktive Arbeitgeberin zu positionieren. Moderne Anstellungsbedingungen, gezielte Entwicklungsmöglichkeiten und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind dabei keine leeren Versprechen, sondern gelebter Alltag bei der OdA Sozialberufe Zürich.
Ein besonderer Fokus lag wiederum auf dem Thema Sicherheit – in mehrfacher Hinsicht. Im Bereich IT haben wir mit einem Netzwerk-Upgrade und konsequenten Security-Massnahmen unsere digitale Infrastruktur weiter gestärkt. Auch beim Brandschutz sowie der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz sorgen wir mit systematischen Schulungen, aktualisierten Konzepten und klaren Zuständigkeiten dafür, dass wir unserer Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeiter*innen, Lernenden und Besucher*innen jederzeit gerecht werden.
Auch kleinere infrastrukturelle Optimierungen wurden vorgenommen. Dazu gehörten gezielte bauliche Massnahmen sowie Verbesserungen fürs Raumklima. Damit stellen wir sicher, dass unser Bildungszentrum seinen hohen Ansprüchen gerecht bleibt.
Im Geschäftsjahr 2025 präsentierten sich die Finanzen der OdA Sozialberufe Zürich insgesamt stabil. Grössere Investitionen waren in diesem Zeitraum nicht erforderlich, sodass das Jahr ausgeglichen abgeschlossen werden konnte. Damit sind die finanziellen Grundlagen geschaffen, um anstehende Vorhaben verantwortungsvoll und nachhaltig umzusetzen.
Die Kurskommission FaBe Zürich-Schaffhausen gewährleistet die ÜK-Qualitätskontrolle, was die Überprüfung der eidgenössischen ÜK-Vorgaben gemäss Bildungsverordnung, Bildungsplan und Rahmenprogramm ÜK sowie die daraus resultierenden Reglemente und Konzepte der OdA umfasst. Ihren Aufgaben kommt die Kurskommission mittels ÜK-Hospitationen und dem jährlichen ÜK-Audit nach.
Die Kurskommission setzt sich derzeit aus sieben Kommissionsmitgliedern zusammen. Darunter sechs aus der Fachrichtung Kinder und eine Person aus der Fachrichtung Menschen mit Beeinträchtigung. Mindestens eine Vertretung der Fachrichtung der Menschen im Alter ist aktuell vakant. Zusätzlich Einsitz in der KuKo (ohne Stimmrecht) haben die OdA Sozialberufe Zürich, die Berufsfachschulen Winterthur (BFS) und Horgen (BZZ), die Berufsfachschule für Lernende mit Hör- und Kommunikationsbehinderung (BSFH) und das Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA) Kanton Zürich.
Etablierte Ebenen der Qualitätssicherung und -entwicklung
Die Qualitätssicherung und -entwicklung der Überbetrieblichen Kurse erfolgt auf mehreren Ebenen und wird systematisch umgesetzt.
Zusammenfassende Ergebnisse und Einschätzungen
Aus den KuKo-Hospitationen: Die Rückmeldungen aus den KoKo-Hospitationen fielen gut bis überwiegend sehr gut aus. Der hohe Anteil an langjährigen und erfahrenen Lerncoach*innen trägt wesentlich zu einer offenen und vertrauensvollen Austausch- und Lernkultur bei, sowohl zwischen Lerncoach*innen und Lernenden als auch unter den Lernenden selbst. Auf Herausforderungen im Klassenklima wird angemessen und situationsgerecht reagiert.
Die Lerncoach*innen berichten zudem über eine verlässliche fachliche Begleitung durch ihre Vorgesetzten. Regelmässige Austauschgefässe (z. B. Q-Foren) fördern den kontinuierlichen fachlichen sowie methodisch-didaktischen Dialog und unterstützen die gemeinsame Weiterentwicklung. Die bestehenden Kurskonzepte und detaillierten Programme gewährleisten eine inhaltlich konsistente und qualitativ gesicherte Durchführung der ÜK und lassen gleichzeitig genügend Spielraum, um auf unterschiedliche Klassendynamiken und thematische Schwerpunkte flexibel einzugehen.
Aus dem Audit: Von acht überprüften Jahreszielen konnten im Berichtsjahr sechs erreicht werden. Erfolgreich umgesetzt wurden insbesondere die Überarbeitung der ÜK-Lerndokumentationen in allen Modulen, die Einführung von ÜK-Klassen für die 3-jährige FaBe-Grundbildung (Fachrichtung Kinder) sowie die Durchführung der Kund*innenbefragung bei den Lehrbetrieben. Ebenfalls realisiert wurden das Pilotprojekt zu lernortübergreifenden Praxisaufträgen und die Weiterentwicklung des Formats «Insight ÜK FaBe». Verzögert ist weiterhin die Einführung des neuen LMS aufgrund technischer und vertraglicher Abstimmungsprozesse, der Pilotstart wurde auf das Schuljahr 2026/27 verschoben. Insgesamt konnten die Entwicklungsziele damit weitgehend erreicht werden.
Das Audit 2026 bestätigt insgesamt ein sehr positives Bild hinsichtlich Qualitätssicherung und Zielerreichung. Die Evaluationen der Lernenden werden als wertvoll beurteilt, weshalb empfohlen wird, die systematisch aufbereiteten Ergebnisse künftig auch der Kurskommission zugänglich zu machen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erhalten. Eine Herausforderung bleibt die teilweise eingeschränkte Erreichbarkeit einzelner Berufsbildner*innen über bestehende Kommunikationswege. Mit der Weiterentwicklung des Formats «Insight ÜK FaBe» wurden jedoch bereits gezielte Massnahmen zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Betrieben umgesetzt.
Bilanzierung Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Überbetrieblichen Kurse professionell und fachlich fundiert durchgeführt werden. Die OdA Sozialberufe Zürich präsentiert sich als aktive und entwicklungsorientierte Organisation, die Herausforderungen innerhalb der Branche sowie im Hinblick auf die Zielgruppen lösungsorientiert angeht. Das ausgeprägte Verständnis bezüglich Verantwortung und Qualitätssicherung zeigt sich in der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Angebote und Strukturen.
Wir danken dem Team der OdA Sozialberufe für das grosse Engagement zugunsten der Qualität der FaBe-Ausbildung sowie der Weiterentwicklung der ÜK. Der offene Austausch und die konstruktive Zusammenarbeit werden von der gesamten Kurskommission sehr geschätzt.
Die Qualitäts- und Koordinationskommission AGS (QuKo) überprüft im Auftrag der OdA Sozialberufe Zürich und der OdA Gesundheit Zürich die Qualität der Überbetrieblichen Kurse. Die Kommission setzt sich aus Vertreter*innen verschiedener Institutionen zusammen: dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt, Berufsfachschulen, Ausbildungszentren, Betrieben der Gesundheits- und Sozialbranche sowie der beiden Trägerorganisationen.
Etablierte Ebenen der Qualitätssicherung und -entwicklung
Die Qualitätssicherung erfolgt auf mehreren Ebenen. Nach jedem ÜK-Modul füllen alle Lernenden eine standardisierte Evaluation zur wahrgenommenen Kursqualität aus. Ergänzend dazu führen die Mitglieder der QuKo regelmässig Hospitationen durch. Im Berichtsjahr wurden acht Hospitationen durchgeführt. Die Kommission traf sich im Berichtsjahr zu insgesamt drei Sitzungen.
Zusammenfassende Ergebnisse und Einschätzungen
Aus den Lernenden-Evaluationen: Die Gesamtzufriedenheit der Lernenden mit den Überbetrieblichen Kursen liegt bei 94%, basierend auf insgesamt 3’464 ausgefüllten Evaluationen. Das bedeutet, dass sie sehr oder überwiegend zufrieden waren. Dieser Wert ist im Vergleich zu den Vorjahren erneut leicht angestiegen. Die kritischen Bewertungen liegen in allen Punkten zwischen 0,8 und 2 %. Am häufigsten kritisch bewertet wurde, wie bereits im Vorjahr, der Punkt «Ich erlebte heute eine lernfördernde Atmosphäre».
Aus den Hospitationen: Die Auswertungen der Hospitationen zeichnen ein positives Bild. Die Instruktor*innen sind aufmerksam für Störungen und die Anliegen der Lernenden, geben klare Aufträge und versichern sich, dass diese verstanden werden. Sie wirken authentisch und kompetent, pflegen einen humorvollen Umgang im Unterricht und ermutigen die Lernenden aktiv. In den Rückmeldungen ist spürbar, wie sehr die Lernenden ihre Instruktor*innen schätzen.
Methodisch wird der Praxisbezug laufend hergestellt, Lernende übernehmen Teile der Instruktion, und es werden unterschiedliche Methoden eingesetzt, um die Konzentration zu fördern und den Unterricht aufzulockern. Als Entwicklungsfeld fällt auf, dass es bei Gruppenarbeiten häufig zu grosser Unruhe kommt und die Lernatmosphäre, insbesondere hinsichtlich Lautstärke und Verhalten der Lernenden untereinander, öfter beanstandet wird.
Aus dem Kommissionsbericht: Im Berichtsjahr wurden drei Jahresziele bearbeitet. Erstens sollten die Instruktor*innen in unterschiedlichen Unterrichtsphasen kompetent eine Methoden-Toolbox integrieren, um die Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit der Lernenden variantenreich zu stärken. Als Massnahme wurde eine haptische «Toolbox» mit Moderationsbällen, Fotokarten sowie Ideen für kurze Aktivierungen oder Atemübungen eingeführt und die Instruktor*innen in deren Nutzung geschult.
Zweitens stand die Einführung eines Fachbegriffsglossars auf dem Programm: Zu jedem ÜK-Tag erstellte die Leiterin AGS ein Glossar mit den relevanten Fachbegriffen, das in Absprache mit den Instruktor*innen und Berufsfachschulen kompetenzfördernd in das Unterrichtsgeschehen integriert wurde.
Drittens wurde der vermehrte Einbezug von Peer-to-Peer Learning im ÜK AGS angestrebt, um die Selbstwirksamkeit und Kooperationskompetenz der Lernenden zu stärken. Das Ziel: Pro Semester sollten mindestens zwei Aufträge nach der Peer-to-Peer Methode bearbeitet werden. Die Leiterin AGS überprüfte die entsprechenden Aufträge laufend. Das Erfahrungswissen der Lernenden aus Praxisbeispielen und ihr Vorwissen aus der Berufsfachschule wurden dabei durch die Instruktor*innen konsequent einbezogen.
Bilanzierung
Die Qualität im ÜK AGS darf als sehr gut eingeschätzt werden. Die hohe Zufriedenheit der Lernenden belegt dies eindrücklich. Mit den Jahreszielen wählt die QuKo AGS Entwicklungsfelder, die gezielt die Lern- und Arbeitsatmosphäre verbessern und die Selbstwirksamkeit der Lernenden fördern.
Die Zusammenarbeit zwischen der OdA Sozialberufe Zürich und der OdA Gesundheit Zürich gestaltet sich als sehr wertvoll und konstruktiv. Die Qualitäts- und Koordinationskommission AGS dankt dem gesamten Team herzlich für das grosse Engagement.
Vorstand
Füglistaller David
Gröbli Sabrina
Pollerhoff Huber Heike, Präsidentin
Steffen Dominic
Steinmann Barbara
Stoll Katharina
Geschäftsstelle
Artho Cécile (seit März 2025)
Berbenni Loredana
Beurer Dominic
Blum Regula
Böniger Lea Lena (bis Oktober 2025)
Bössow Lara
De Mitri Gianna
Deckwerth Ruben
Dudda Peggy
Erni Raphael (seit März 2025)
Eze Aliyah (seit September 2025)
Fischer Reto
Flumm Benjamin
Fröjd Alessia
Gähwiler Nicole
Gerhardt Edgar
Haelg Stephanie
Haile Danayit (seit Oktober 2025)
Heer Janine
Johannsen Christel
Keller Naomi
Lascandri Jamal (befristet, bis August 2025)
Lascandri Rahim
Lepkojus Basile (seit August 2025)
Luger Holenstein Patrizia
Lutz Melissa (bis Februar 2025)
Mäder Claudia
Marquardt Astrid
Muharemovic Vildana (bis August 2025)
Rüegg Liliane (bis März 2025)
Rupp Salome
Ryser Liliane
Schaub Tanja
Sousa Linhares Diana (seit August 2025)
Tanner Rebekka
Thayaparan Mathushan (bis Juli 2025)
van Landewijk Marita (befristet, bis Oktober 2025)
In unserem Bildungszentrum beschäftigen wir ca. 80 Fachpersonen im Lehrauftragsverhältnis (ÜK-Instruktor*innen AGS, ÜK-Lerncoach*innen FaBe sowie Fort- und Weiterbildungs-Lerncoach*innen).
Qualitäts- und Kurskommission (QuKo) AGS
Aeschlimann Carla
Ardüser Brigitte
Artho Corinne
Fischer Reto
Hafner Flurina
Haltinner Anni
Johannsen Christel
Pittet Catherine
Puhm Sabine
Schaub Tanja
Scherrer Stefan, Präsident
Van Dijk Jeannette
Wyss Stefan
Kurskommission (KuKo) FaBe ZH/SH
Aeschlimann Carla
Baumer Karin
Britschgi Mirjam
Dietz Claudia (seit August 25)
Detsch Maaike, Präsidentin
Fischer Reto
Fontana Andrea
Hauffe Nadja
Hofmann Nicole
Kiss Franziska
Müller David
Rossi Monika (bis Juli 25)
Ryser Liliane
Toth Katja
Chefexpert*innen
Berbenni Loredana
Dudda Peggy
Fröjd Alessia
Kemper Bettina
Rohrer Annalise
Siegenthaler Marion
Vereinsmitglieder Kategorie 1
Agogis
ARTISET Zürich
ARTISET Bildung
bke Bildungszentrum Kinderbetreuung AG
KIMI Krippen AG
Schule für Sozialbegleitung
Schul- und Sportdepartement Stadt Zürich, Schulamt
Stadt Zürich
Stiftung GFZ
Stiftung Kinderbetreuung im Hochschulraum Zürich (kihz)
Stiftung RgZ
tilia - Wohnen und Beschäftigung
Vereinsmitglieder Kategorie 2
ABB Kinderkrippe Sikalino
Chinderhuus Hedingen
Diakonie Bethanien
Familien- und schulergänzende Betreuung Männedorf, Schule Männedorf
kiana Neuhausen, kiana group ag
KIKRI ETH Zentrum
Kinderkrippe Beba
Kinderkrippe Neumünsterallee
Kinderkrippenverein Dietikon Kinderkrippe 1
Kinderkrippenverein Dietikon Kinderkrippe 2
Kinderkrippenverein Dietikon Kinderkrippe 3
Kinderkrippenverein Dietikon Kinderkrippe 4
Kinderkrippenverein Dietikon Krippenhort
Kindertagesstätte Pilgerbrunnen
Kita Kalibu GmbH
Kita USZ
Krippenstellen.ch
Obersee Bilingual School AG
Parkside School
Schweizerische Epilepsie-Stiftung
Stadt Winterthur Departement Schule und Sport
Stadt Zürich SD Geschäftsbereich Kinderbetreuung
Stiftung Langeneggerhaus
Stiftung visoparents – Kinderhaus Imago
Stiftung Züriwerk
Veteris GmbH
Mehrjahresvergleich 2023 – 2025
| Assistent*in Gesundheit und Soziales (AGS) | |||
| 2023 | 2024 | 2025 | |
| Lernende | 364 | 353 | 351 |
| Lernende schlossen ab | 139 | 173 | 163 |
| Klassen | 29 | 31 | 28 |
| Durchgeführte ÜK (1-2 tägige) | 190 | 200 | 185 |
| Durchgeführte ÜK-Tage | 352 | 368 | 344 |
| Fachfrau*Fachmann Betreuung (FaBe) | |||
| 2023 | 2024 | 2025 | |
| Lernende | 3'573 | 3'798 | 3'969 |
| Lernende schlossen ab | 1'061 | 1'137 | 1'195 |
| Lernende schlossen ab per Validierungsverfahren | 64 | 73 | 41 |
| BM1 Absolvent*innen | 33 | 27 | 18 |
| BM2 Absolvent*innen | 63 | 55 | 75 |
| Klassen Fachrichtung Kinder | 164 | 169 | 241 |
| Klassen Fachrichtung Menschen mit Beeinträchtigung | 16 | 19 | 24 |
| Klassen Fachrichtung Menschen im Alter | 8 | 6 | 5 |
| Durchgeführte ÜK (1-3 tägige Module) | 637 | 743 | 733 |
| Durchgeführte ÜK-Tage | 1'336 | 1'406 | 1'484 |
| Tertiärausbildung Sozialbereich | |||
| 2023 | 2024 | 2025* | |
| Arbeitsagog*in mit eidg. FA | 53 | 62 | 62 |
| Job Coach*in Arbeitsintegration mit eidg. FA | 1 | 2 | 2 |
| Fachfrau*Fachmann in psychiatrischer Pflege und Betreuung mit eidg. FA | 2 | 1 | 1 |
| Fachfrau*Fachmann Langzeitpflege und Betreuung mit eidg. FA | 8 | 8 | 8 |
| Migrationsfachfrau*fachmann mit eidg. FA | 9 | 10 | 10 |
| Sozialbegleiter*in mit eidg. FA | 10 | 11 | 11 |
| Spezialist*in für die Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen mit eidg. FA | 0 | 0 | 0 |
| Teamleiter*in in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen mit eidg. FA | 39 | 38 | 38 |
| Berater*in Frühe Kindheit mit eidg. Diplom | 0 | 6 | 6 |
| Blindenführhundeinstruktor*in mit eidg. Diplom | 0 | 0 | 0 |
| Institutionsleiter*in im sozialen und sozialmedizinischen Bereich mit eidg. Diplom | 8 | 9 | 9 |
| Rehabilitationsexpert*in für sehbehinderte und blinde Menschen mit eidg. Diplom | 0 | 0 | 0 |
| Supervisor*in - Coach*in / Organisationsberater*in mit eidg. Diplom | 1 | 0 | 0 |
| Dipl. Gemeindeanimator*in HF | 5 | 6 | 6 |
| Dipl. Kindheitspädagog*in HF | 28 | 20 | 20 |
| Dipl. Sozialpädagogik HF | 150 | 166 | 166 |
| Dipl. Leiter*in Arbeitsagogik (früher dipl. Sozialpädagogische*r Werkstattsleiter*in HF) | 0 | 0 | 0 |
* Quelle Bundesamt für Statistik, basierend auf Wohnkanton der Teilnehmer*innen. Die Zahlen 2025 liegen erst im Juni 2026 vor. Ausgewiesen sind die Zahlen 2024.
| Fort- und Weiterbildungen | |||
| 2023 | 2024 | 2025 | |
| Angebote für Betriebe | 46 | 51 | 17 |
| Angebote für Betriebe in Zusammenarbeit mit EHB | 25 | 5 | 1 |
| Teilnehmer*innen (Betriebe) | 1'051 | 1'195 | 283 |
| Teilnehmer*innen (Betriebe) in Zusammenarbeit mit EHB | 658 | 119 | 20 |
| Angebote für Lernende | 20 | 24 | 13 |
| Teilnehmer*innen (Lernende) | 1'235 | 1'237 | 66 |
Die tieferen Kennzahlen im Jahr 2025 sind darauf zurückzuführen, dass aufgrund einer zeitlichen Verschiebung keine QV-Angebote für Betriebe und Lernende stattfanden und sich nach dem revisionsbedingten erhöhten Bedarf an Prüfungsexpert*innen in den Jahren 2023 und 2024 der Bestand konsolidiert hat, was zu einer Reduktion der PEX-Schulungen mit der EHB führte.
| Berufsinformationsanlässe für Berufsinteressierte und Berufsberater*innen | |||
| 2023 | 2024 | 2025 | |
| Berufsinformationsveranstaltungen | 23 | 35 | 16 |
| Teilnehmer*innen | 485 | 665 | 366 |
Der Rückgang der Veranstaltungen und Teilnehmer*innen gegenüber 2024 ist einerseits auf eine bewusste Neuausrichtung des Angebots, andererseits auf eine reduzierte Ressourcierung zurückzuführen. Nach dem Aufbau der Vorjahre wurden die Formate der Berufsinformationsveranstaltungen konsolidiert und die weiteren Aktivitäten auf die wirksamsten Berufsmarketing-Kanäle fokussiert.
Berichtsjahr | Vorjahr | |
CHF | CHF |
AKTIVEN
Kasse | 0.00 | 13.00 |
Bankguthaben | 1’850’920.48 | 754’960.74 |
Total Flüssige Mittel | 1’850’920.48 | 754’973.74 |
Forderungen aus Lieferung und Leistung | 572’203.70 | 644’078.75 |
Übrige kurzfristige Forderungen | 37’903.35 | 29’664.41 |
Aktive Rechnungsabgrenzung | 1’048’392.35 | 1’156’618.83 |
Umlaufvermögen | 3’509’419.88 | 2’585’335.73 |
Mobile Sachanlagen | 101’702.00 | 135’702.00 |
Feste Einrichtungen und Installationen | 1’429’302.00 | 1’631’102.00 |
Immatrielle Anlagen | 1.00 | 1.00 |
Anlagevermögen | 1’531’005.00 | 1’766’805.00 |
TOTAL AKTIVEN | 5’040’424.88 | 4’352’140.73 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | -131’433.51 | -173’251.58 |
Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten | -132’026.20 | -43’142.35 |
Passive Rechnungsabgrezung | -1’953’593.40 | -1’837’035.00 |
Rückstellungen / Rücklagen | -2’577’428.83 | -2’114’470.62 |
Eigenkapital | -184’241.18 | -181’214.58 |
Jahresgewinn | -61’701.76 | -3’026.60 |
Total Eigenkapital | -245’942.94 | -184’241.18 |
TOTAL PASSIVEN | -5’040’424.88 | -4’352’140.73 |
Berichtsjahr | Vorjahr | |
CHF | CHF |
Erlöse aus Leistung | 5’447’626.84 | 5’277’524.75 |
Forderungsverluste/Veränderung Delkredere | 44’639.12 | -18’979.98 |
Total Betriebsertrag | 5’492’265.96 | 5’258’544.77 |
Aufwand Bildung | -36’653.30 | -27’190.68 |
Aufwand Event | -233’496.34 | -290’282.45 |
Bruttoergebnis I | 5’222’116.32 | 4’941’071.64 |
Lohnaufwand | -2’843’366.60 | -2’790’693.55 |
Sozialversicherungsaufwand | -387’744.66 | -366’249.24 |
Übriger Personalaufwand | -58’616.49 | -42’090.97 |
Total Personalaufwand | -3’289’727.75 | -3’199’033.76 |
Bruttoergebnis nach Personalaufwand | 1’932’388.57 | 1’742’037.88 |
Raumaufwand | -747’884.27 | -837’897.62 |
Unterhalt, Rep, Ersatz | -109’773.85 | -89’254.55 |
Sachvers., Abgaben, Gebühren, Bewilligung | -10’277.55 | -6’495.08 |
Energieaufwand / Entsorgung | -39’104.52 | -21’550.85 |
Verwaltungsaufwand | -98’848.92 | -105’832.06 |
Informatikaufwand | -71’974.92 | -94’049.97 |
Kommunikation / Marketing | -28’720.76 | -96’736.70 |
Sonstiger betrieblicher Aufwand | -53’611.40 | -37’394.08 |
Total Sonstiger betrieblicher Aufwand | -1’160’196.19 | -1’289’210.91 |
EBITDA | 772’192.38 | 452’826.97 |
Abschr. u. Wertber. mobile Sachanlagen | -235’800.00 | -233’333.36 |
EBIT | 536’392.38 | 219’493.61 |
Finanzaufwand | -11’822.07 | -14’463.29 |
Finanzertrag | 89.66 | 293.00 |
Betriebliches Ergebnis | 524’659.97 | 205’323.32 |
Betriebsfremder Ertrag | 0.00 | 37’561.20 |
Bildung/Auflösung Rückstellungen / Rücklagen | -462’958.21 | -239’857.92 |
Jahresgewinn | 61’701.76 | 3’026.60 |
Geldflussrechnung 2025
Berichtsjahr | Vorjahr | |
CHF | CHF |
Ergebnis | 61’701.76 | 3’026.60 |
Abschreibungen | 235’800.00 | 233’333.36 |
Veränderung langfristiger Rückstellungen / Rücklagen | 462’958.21 | 239’857.92 |
Veränderung Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 71’875.05 | 666’281.45 |
Veränderung Übrige kurzfristige Forderungen | -8’238.94 | -4’007.11 |
Veränderung Aktiver Rechnungsabgrenzungen | 108’226.48 | -202’943.94 |
Veränderung Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | -41’818.07 | 29’404.78 |
Veränderung Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten | 88’883.85 | 17’382.39 |
Veränderung Passiver Rechnungsabgrenzung sowie kurzfristiger Rückstellungen | 116’558.40 | 418’478.50 |
1’095’946.74 | 1’400’813.95 |
Investitionen in Finanzanlagen | - | - |
Investitionen in Sachanlagen | - | -51’633.36 |
Investitionen in immaterielle Anlagen | - | - |
- | -51’633.36 |
Einzahlungen aus Kapitalerhöhungen (inkl. Agio) | - | - |
Veränderung kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten | - | - |
Veränderung Übrige langfristige Verbindlichkeiten | - | -750’000.00 |
- | -750’000.00 |
1’095’946.74 | 599’180.59 |
Flüssige Mittel 01.01. | 754’973.74 | 155’793.15 |
Flüssige Mittel 31.12. | 1’850’920.48 | 754’973.74 |
1’095’946.74 | 599’180.59 |
Anhang zur Jahresrechnung per 31. Dezember 2025
Sitz, Rechtsform und Zweck |
OdA Sozialberufe Zürich |
Maneggstrasse 17 |
8041 Zürich |
Die OdA Soziaberufe Zürich bezweckt die Vertretung der Mitglieder im Berufsfeld Soziales bei der Gestaltung, Entwicklung und Umsetzung der Ausbildungen für Sozialberufe im Kanton Zürich. Der Verein ist eine kantonsweit tätige Organisation der Arbeitswelt im Sinne der Berufsbildungsgesetze von Bund und Kanton.
Erklärung, ob die Anzahl Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt nicht über 10, 50 oder 250 liegt | ||
aktuelles Jahr | Vorjahr | |
Bis zehn Vollzeitstellen | ||
> 10 bis 50 Vollzeitstellen | zutreffend | zutreffend |
> 50 bis 250 Vollzeitstellen | ||
> 250 Vollzeitstellen | ||
Bewertungsgrundsätze |
Die für die vorliegende Jahresrechnung angewendeten Grundsätze zur Rechnungslegung erfüllen die Anforderungen des schweizerischen Rechnungslegungsrechts. Die wesentlichen Abschlusspositionen sind wie nachstehend bilanziert: |
Forderung aus Lieferungen und Leistungen |
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen kurzfristigen Forderungen werden zu Nominalwerten ausgewiesen, abzüglich betriebswirtschaftlich notwendigen Einzelwertberichtigungen. Auf dem Restbestand werden pauschale Wertberichtigungen von 5% vorgenommen. |
Anlagevermögen | ||
Die mobilen Sachanlagen werden degressiv abgeschrieben. Die Festen Einrichtungen und Installationen werden über 10 Jahre abgeschrieben. Auf den einzelnen Kategorien der Sachanlagen wurden die folgenden | ||
aktuelles Jahr | Vorjahr | |
Mobile Sachanlagen | 25% | 25% |
Feste Einrichtungen und Installationen | 10 Jahre | 10 Jahre |
Erläuterungen zu Positionen der Jahresrechnung | Berichtsjahr | Vorjahr |
CHF | CHF |
Flüssige Mittel
Kasse | 0 | 13 |
PostFinance | 1’847’742 | 745’613 |
ZKB | 3’178 | 9’348 |
Total Flüssige Mittel | 1’850’920 | 754’974 |
Forderungen aus Lieferung und Leistung
Debitorenforderungen | 585’920 | 759’321 |
Delkredere | -42’100 | -90’900 |
Total Forderungen | 543’820 | 668’421 |
Rückstellungen und Rücklagen
Rückstellungen für Projekte | 184’781 | 184’781 |
Rücklagen neuer Standort | 100’000 | 100’000 |
Rückstellungen ÜK ZH | 2’262’648 | 1’799’689 |
Rücklagen Berufsbildungsfonds FondsSocial | 30’000 | 30’000 |
Total Rücklagen und Rückstellungen | 2’577’429 | 2’114’471 |
Betriebsfremder Aufwand und Ertrag
Ausserordentlicher Ertrag | ||
Überschussbeteiligung KTG | 0 | 3’225 |
Rückverteilung C02-Abgabe | 0 | 1’614 |
Heiz- und Betreibskostenabrechnung 07.22-06.23 | 0 | 28’005 |
Diverses | 0 | 4’717 |
Total ausserordentlicher Ertrag | 0 | 37’561 |
|
| |
CHF | CHF |
| Vortrag Vereinskapital | -184’241.18 | -181’214.58 |
Jahresergebnis | -61’701.76 | -3’026.60 |
Vortrag auf neue Rechnung | -245’942.94 | -184’241.18 |
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Aenean et lectus nunc. Cras at velit a orci finibus elementum. Nullam volutpat purus pulvinar fringilla elementum. Sed a nibh nec massa eleifend consequat. Nulla lobortis feugiat leo et interdum.
Cras scelerisque arcu eget lacinia sagittis. Nam vel tristique justo. Integer id sem dignissim est efficitur ultricies. Maecenas ornare commodo dapibus. Quisque a commodo arcu. Aliquam scelerisque vitae sapien at vestibulum.
Pellentesque habitant morbi tristique senectus et netus et malesuada fames ac turpis egestas. Vestibulum tortor quam, feugiat vitae, ultricies eget, tempor sit amet, ante.
Donec eu libero sit amet quam egestas semper. Aenean ultricies mi vitae est. Mauris placerat eleifend leo.